Gasthof Bären

Einleitung Gasthof Bären

Grüessech & Willkommen im Traditionsreichen Bären,
dem Haus der Persönlichen Gastfreundschaft.

 

Liebe Gäste,
Wir freuen uns sehr, dass wir den 2ten Platz in der Kategorie Classic gewonnen haben.
Wir danken Ihnen für Ihre Stimme.

 

Bis bald im Bären. Z`Bäre-Team.

 

          

 

 

Im Hof3 Open Air Kino übernehmen wir
die gastronomische Leitung
www.hof3.ch/kino

 

 

 

 

 

Gasthof Bären

Die Bärengeschichte

Das Bärenhaus steht heute praktisch gleich da, wie es die Langnauerinnen und Langnauer aus den vergangenen rund 150 Jahren kennen. Der Bären beherbergte einst die Praxis des legendären Chirurgen und «Wunderdoktors» Micheli Schüppach, diente als Kulisse für Schweizer Heimatfilme und war vor seiner Schliessung Stammlokal vieler Dorfvereine sowie das Emmentaler Kulturzentrum schlechthin.

Einige Bären-Stationen:

1417
In einer Schrift liest man von einem Wirt Volkenzand zu Langnau, bei dem es sich um den Bärenwirt handeln muss, nachdem andere Gaststätten noch nicht erwähnt werden.

1432
Urkundliche erste Erwähnung als «Tafern», also als Taverne

1597
Der Bären ist namentlich erwähnt und als «obere Wirtschaft» bezeichnet im Gegensatz zur «niederen Wirtschaft», dem Löwen. Der Hirschen war bis ins 19. Jahrhundert keine Speisewirtschaft, sondern eine Schenke, resp. Pinte.

Es finden sich über die Jahrzehnte hinweg viele Berichte über allerhand Geschichten, Händel und Streitereien, die sich im Bären zugetragen haben (sollen)...

1635
Peter Neuenschwander, der Trummenschläger von Signau, hatte im «obere Wirtshus» offenbar eine Schlägerei und sagte, «....die Langnouwer sygen all Schelme und Verräther, er thöuwe keinem nüt mehr....»

1638
und später «....Wäberbänz so trunken, dass er unter dem Tisch Urin gahn lassen und eine wüste Schwetti gmacht....»

1659
«War am jüngst verflossenen Samstag in des oberen Wirts Hans Grüssis Haus nach 10 Uhr ein gar ärgerliches Wesen. Hans Grüssis und der Stöckli hand einander geschlagen, geschworen (geflucht), sind auch gsyn der Häsi Schnyder, Michel Althus, Ulli Bossen, des alten Frouw, welche auch gar übel geschworen (...)»

1694
«Michel Bürki, der Oberwirt und Hans Tschanz, der Pintenschenk (Hirschen), welcher am letzten Märit wider Verbot des Landvogts das Tanzen gestattet haben sich entschuldigt, sie heigen abgewehrt, doch alles nit erwehren können. Oberwirt sagt, habe einen Gyger die Geigen zerbrochen.»

1653
Nach dem Bauernkrieg

1653
verbot die Obrigkeit den Langnauern den Bären. In einer Bittschrift setzte sich die Bevölkerung dafür ein, dass die Taverne wieder geöffnet werde.

1663
1663 richteten sie an die «hoch- und wolgeachte, ehrenveste, fromme, fürnemme, fürsichtige, ehrsame und hochwyse, insbesondere meine hochgeehrte grossgünstige gebietende Gnedige Herren und Oberen» eine Bittschrift mit der Begründung, dass eine Wirtschaft für den «volckreychen Marktfläcken Langnauw» zu wenig sei. Neben den vier Jahrmärkten seien auch an den Wochenmärkten nicht nur «gar viel Ynheimische, sondern auch noch darzu gar viele Frömbde, darunter sehr viele wältsche Persohnen, in summa eine sölche Mänge Volcks, das nit nur diese zwo Wirtschaften erfüllt werden...»

1733
Der berühmteste Bärenbesitzer war sicher Michel Schüppach. Es erwarb das Haus 1733, um darin sechs Jahre lang zu praktizieren. Wirt war sein Schwager Hans Ulrich Neuenschwander. Der Bären blieb bis nach dem Tod Michel Schüppachs im Besitz der Familie, die aber nie selber wirtete. Zu dieser Zeit gehörten zur Liegenschaft auch ein Krautgarten mit Speicher südlich des Pfarrhauses an der Kirchhalde und eine Beunde, also eine Hanfpflanzung auf dem Dorfberg, «dareyn man ein Mäs Hanfsamen säyen kann».

Dazu kamen Rechte an den Dorfwäldern und Allmenden sowie Dorfrechte. Es gab aber auch Pflichten wie der Unterhalt des angrenzenden offenen Dorfbachs, welche der Dorfbergstrasse entlang gegen die Bernstrasse zu floss.

1730
Offenbar war um 1730 der Bären neu gebaut worden, steht in einer Urkunde doch «seyne obere Wirthschaft, jüngsthin neuw erbauwen, mitsamt dem Tavernenrecht».

1822
In Schriften ist von einem angebauten Stöckli die Rede, doch fehlen dazu bis heute Ansichten.

1840
Für ein oft erwähntes «Gängli» oder «Läubli» von der Kramhaus- zur Wirthauslaube findet sich leider nirgends eine Zeichnung oder bauliche Überreste. Offenbar wurde diese Laube kurz vor 1840 abgebrochen.

1900
Zum Bären gehörten neben dem Gebäude noch ein Garten sowie Landparzelle an der Kirchhalde. Auch der durch den Dorfbach gespiesene Brunnen «gehörte einfach» zum Bären, war jedoch in Gemeindebesitz.

Team

Gasthof Bären
Team

Speis & Trank

Ässe & Trinke

Im Bären ist alles «bäregmacht», sprich hausgemacht. Im Bären setzt man auf marktfrische, innovative Küche und es werden wenn immer möglich Langnauer und Emmentaler Produkte verwendet. Die Philosophie von Gastgeber und Küchenchef Kevin Wüthrich heisst:

«Wir wollen aus gesunden alltäglichen Naturprodukten und Lebensmitteln kreative und leckere köstliche Speisen zubereiten».

Mittags und abends verwöhnen wir Sie mit auserlesenen Köstlichkeiten, die das Bären-Küchenteam mit viel Sorgfalt, Liebe und vielen feinsten Zutaten für Sie kreiert hat.

Lassen Sie sich einnehmen vom einem exquisiten Bären-Schmaus und geniessen Sie dabei das einzigartige und gemütliche Ambiente unseres geschichtsträchtigen Gasthauses.

«E härzhaft Guete!» wünscht Ihnen Ihr Gastgeber Kevin Wüthrich und das ganze Bären-Team

 

innowativ & früsch & kreativ & difig

Bankette & Seminare

Den Bären (Fast) Für sich alleine

Für Privat-, Business- oder Vereinsanlässe hat unser Gasthaus die genau richtigen und motivierenden Räume und Säle.

Mieten Sie den BÄREN teilweise oder ganz für geschlossene Gesellschaften! Wir haben die idealen und bestens eingerichteten Lokalitäten für Versammlungen, Feiern, Workshops oder andere Events. Für 5 bis 150 Personen. Equipment und Installationen sind vorhanden.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder senden Sie uns dieses Bankettformular, damit wir Ihnen unser Angebot präsentieren können. Vielen Dank im Voraus. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Gesellschaft.

 

Zimmer

Pfuuse wie dr Bär im Winterschlaf

Der Gasthof Bären verfügt über 5 heimelige Zimmer. Alles unikate Gastzimmer mit speziellem Reiz und individuellem Ambiente sowie unterschiedlicher Anzahl Betten.

Lassen Sie sich wohlig in die Federn fallen, träumen Sie süss und freuen Sie sich auf ein bärenstarkes zünftiges Frühstück...!

Zimmer
Himmel-Blau
Zitronen-Gelb
Aprikosen-Gelb
Pistache-Grün
Limone-Grün

Preise
Einzelzimmer: CHF 70 – 90 pro Nacht und Zimmer
Doppelzimmer: CHF 140 – 160 pro Nacht und Zimmer

Familien-4-Bettzimmer: Preis auf Anfrage

vierbeiniger Freund (Hund) CHF 10 pro Nacht und Zimmer

Die Preise verstehen sich pro Nacht und Zimmer inklusive Frühstück und Gratis-WLAN.
Kurtaxe von CHF 1.00 pro Person und Nacht exklusive.

 

Agenda

dr bäre, wo immer öppis louft.

Langnaumärit

Einisch pro Monat am Donschtig 18.00 – 20.00 Uhr Gasthof Bäre, Langnau i.E.

Eintritt frei. Kollekte zugunsten der MusikerInnen

 

KULTURBÄR 2016 / EVENTS

Fr 16.9.2016 Kulturbär Jazz-Club (Blue Sky Trio) Eintritt Frei Kollekte

Sa 22.10.2016 Dinner mit gemütlicher Swing und Tanzmusik (Blue Sky Trio)

Fr 28.10.2016 EggiMaaRundiFrou (Verspieltes Konzert mit Texten)

Sa 29.10.2016 EggiMaaRundiFrou (Verspieltes Konzert mit Texten)

So 13.11.2016 Old Man River Dixie-Brunch (Preis 55.-/ Kinder 20.-)

Fr 18.11.2016 Kulturbär Jazz-Club (Blue Sky Trio) Eintritt Frei Kollekte

 

Jazz-Club Flyer downloaden

 

EggiMaaRundiFrou Flyer downloaden

 

Dixie-Brunch Flyer downloaden

Bären-Galerie

Kontakt

Adresse

Gasthof Bären
Essen & Kunst
Bärenplatz 3
3550 Langnau i.E.

Telefon 034 402 18 84
reservation@baerenlangnau.ch

Facebook
https://www.facebook.com/baerenlangnau/?fref=ts

 

LAGEPLAN

 

Öffnungszeiten

MO / DO
08:00 – 23:30 Uhr

FR & SA
08:00 – 24:00 Uhr

SO
08:00 – 22:00 Uhr

DI & MI
geschlossen

Langnaumärit
NEU: Nur Dienstag geschlossen

 

 

 

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